1/3 Abschluss

Gestern schrieb ich meine Abschlussprüfung. Ich konnte es eigentlich kaum erwarten, diesen Teil hinter mir zu haben, denn jetzt ist erst mal Schluss mit Stress, Panik und lernen.

Die Prüfung ist der nervigste Teil des gesamten Abschlussverfahrens. Vor allem die Teils echt klein karierten Aufgaben. Eine hab ich noch in Erinnerung:

„Auf einem 16GB Stick sollen Videodateien gespeichert werden.
Die Daten des Videocodecs sind: AVI 1280x720px, 24 bit Farbtiefe, 29,3 Bilder/s.
Die Daten des Audiocodes sind: MP3, 44.800 Khz, 192.000 kbit/s.

Jedes Video hat eine Laufzeit von 4 Minuten. Berechnen Sie die Bitrate des Audiocodes und wie viele Videos auf den Stick passen!“

Das ist mal eine unglaublich langweilige Aufgabe. Aber zum Glück waren nicht alle so. Ein bisschen Programmieren, Kalkulieren, Technik, betriebliche Organisation und Marketing Mix kamen dran. Zwar nur grundlegende Sachen, weil zu all den Lernfeldern gar keine Detailfragen gestellt werden können, aber immerhin war alles vertreten (Auch das nervige SQL). Die Kommission will ja eh nur sehen, ob man die Grundlegende Arbeitsweise drauf hat.
Da kann man auch solche Fragen wie „was sind die drei Marktführenden Smartphone Betriebssysteme?“, die man eigentlich jeden auf der Straße stellen kann, ignorieren.

Naja, insgesamt hatt´s 4 Stunden gedauert, hinterher gab es Sekt aus Pappbechern und ich war froh dass es vorbei ist. Wenn ich dann irgendwann im Februar die Ergebnisse bekomme werde ich bestimmt denken „Häh, Prüfung?!“

Damit ist 1/3 des Abschlusses abgehakt. Vom Gefühl her ist die Prüfung bestanden.

Nun geht es mit den eher Spaßigen Sachen weiter. Im Dezember muss ich noch meine Projektarbeit abgeben, die bereits in der ersten Fassung vorliegt und noch einmal überarbeitet werden will. Irgendwann im Jan/Feb stehen dann noch Präsi und Fachgespräch an.

Der Spuck hat bald ein Ende…

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