Raue Nordsee Teil 5

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Das Wochenende ist schon wieder angebrochen und morgen werden wir wohl oder übel die Rückfahrt antreten müssen. Was also am letzten Tag des Urlaubs noch unternehmen? Schauen wir doch einmal, was wir von der Liste, welche wir im ersten Teil aufgestellt haben, schon abgehakt haben:

  • Ebbe und Flut erleben: Check!
  • Wandern im Wattenmeer: Check!
  • Lokale Tierarten beobachten und Fotografieren: Check!
  • Zeitraffer aufnehmen: Check!
  • Shoppen: Check!
  • Atmosphäre der Hafenstadt genießen: Check!
  • Jeden Tag lecker Fisch essen: Check!
  • Trip nach Helgoland: Check!

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Ja, das sieht doch auf dem ersten Blick richtig gut aus! Dazu kommen dann noch die ganzen Erlebnisse, welche wir so nebenbei gemacht haben. Wir haben also laut Checkliste alles erreicht, was es hier zu erreichen gibt. Das war ein guter Grund dem Samstag einmal ruhig angehen zu lassen. Heute wollten wir ohne Zeitdruck noch einmal ein paar Eindrücke von den Örtlichkeiten sammeln.

Aber zunächst war es an der Zeit für ein ordentliches Frühstück! Ich machte mich also auf zum Bäcker um die Ecke. Die Auswahl an Brötchen war wirklich beeindruckend. Hier versammelte sich alles, was es so regional in ganz Deutschland zu kaufen gibt. Ich zählte insgesamt 25 verschiedene Sorten. Das tolle war auch die Verständigung zwischen Kunde und Verkäufer. Die Verkäufer verstanden wirklich alle Dialekte, die die Kunden so abgelassen haben. In den Tagen unseres Aufenthaltes hörte ich mehrere thüringische, einen Hessischen, einen Kölschen und viele schwäbische Dialekte. Was eine Schrippe war wussten sie natürlich auch. 🙂

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Und mit diesem letzten Gang zum Bäcker hatten wir auch ein Sekundärziel auf unserer Liste erreicht. Alle Brötchensorten einmal ausprobieren. Congratulations, Archievment complete! Nach ausgiebigen Frühstück ging es dann los. Wohin? Natürlich zur Küste! Wir spazierten die Küstenmeile entlang, besser noch, wir kämpften uns die Küstenmeile entlang. Schon zuvor, als wir unterhalb des Deiches standen, sahen wir die Zerrissenen Fahnen im Wind wehen. Und das Pfeifen des Windes konnten wir ebenfalls deutlich hören.

Es war stürmisch, so stürmisch dass wir unsere Jacken anziehen mussten. Touristen waren bei dem Wetter hier draußen kaum anzutreffen. Die meisten waren in der Einkaufspassage, wo die dicht aneinander liegenden Häuserschluchten Schutz vor dem Wind gaben.

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Dieses Panorama besteht aus über 70 Megapixeln!

Nur wenige Rentner trafen wir hier, welche vereinzelt auf den Bänken saßen und sich den Wind um die Ohren wehen ließen. Wir gingen die gesamte Küstenlinie bis zu den Hafenbauten ab. Gerade weil hier so wenig betrieb war, konnten wir länger innehalten und die Landschaft auch wirklich genießen. Schließlich war doch heute der letzte Tag! Morgen um diese Zeit würden wir schon das Auto beladen und uns auf den Heimweg machen.

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Das aufgewühlte Meer zu beobachten faszinierte mich, am Hafensteg am Meisten. Es war gerade Flut und am äußersten Punkt des Landungsstegs war man schon ca. 300 Meter auf dem Meer. Da hier wegen der Hafenausfahrt der Grund abgetragen wurde, war dies der Einzige Punkt an der Küstenlinie, der auch bei Ebbe stets unter Wasser lag. Logisch, sonst würde der Schiffsverkehr hier auch nur sehr eingeschränkt funktionieren. Auch einen Schutz vor dem Wind gab es hier nicht, sieht man einmal von den possierlichen kleinen Leuchtturm ab. Es war schön das aufgewühlte Meer zu beobachten, in dem die Wellen wirklich die außergewöhnlichsten Formationen annahmen und nun schon eine beachtliche Höhe erreichten.

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Auch die kleinen Fisch und Krabbenkutter hatten bei Ihren Fahrten hin und zurück teilweise eine beachtliche Schlagseite. Man konnte regelrecht an den auf und ab Bewegungen der Schiffe, wie sie sich durch das aufgewühlte Meer kämpften sehen, ob der Fang ertragreich war oder nicht. Die großen Passagierschiffe ließen sich von den Wellengang jedoch nicht beeindrucken und pflügten einfach durch das Meer hindurch. Nur die kleinen Privatboote und Yachten waren heute nicht zu sehen. Die Freizeitkapitäne hatten wohl keine Lust auf den Wellengang. Außerdem nervt es bestimmt hinterher am Hafen alles wieder sauber zu machen, wenn ständig Wasser ins Boot läuft…

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Beim Leuchtturm sah ich dann noch eine Interessante Prägemaschine. Hier konnten überflüssige 5 Cent Münzen wirksam vernichtet werden. Im Automaten hatte man die Wahl zwischen drei Motiven. Mittels einer überlangen Kurbel und Zahnrad Mechanismus konnte man sich ein passendes Motiv aussuchen, und musste anschließend eine (möglichst saubere) 5 Cent Münze, welche geprägt werden sollte, sowie eine 50 Cent Münze als Bezahlung in den Automaten legen. Anschließend sollte man kräftig kurbeln. Nach der ganzen Arbeit, erhielt man eine plattgedrückte Ovale Münze, auf der das zuvor ausgewählte Bild aufgeprägt war (die ursprüngliche Prägung der Münze verschwand). Eine wirklich nette Idee, weshalb wir uns auch ein paar Münzen geprägt haben. Wie gut dass unsere 5 Cent Münzen noch so schön neu und sauber waren!

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Der Nachmittag war nun schon angebrochen und auch wir zogen uns fürs erste in die Innenstadt zurück. Zum Sammeln der Eindrücke am letzten Tag, war es nötig noch einmal alles, aber auch wirklich alles abzulaufen. Naja, jedenfalls das wichtigste. Und so gingen wir in der Innenstadt noch einmal die Einkaufspassage entlang, hielten an einem Bioladen (oder so ähnlich) inne, in dem wir je ein 0,2 l Glas Saft für völlig überteuerte 2,- € tranken. Wenn man sich aber lange genug einredet, „ja das ist doch gesund und so!“, dann geht das schon.

Das Ablaufen der Einkaufspassagen und Restaurantstraßen war schnell erledigt, denn wir wollten ja in erster Linie nichts kaufen und wo wir essen würden wussten wir auch schon. Aber ein bisschen herumstöbern ist ja auch ganz nett. Weiter ging es in Richtung Museumshafen. Natürlich mit einem kurzen stopp am Hafenpick (ja, kurz ist relativ) um eine leckere Mahlzeit einzunehmen. Heute nahm ich den Backfisch (welcher wirklich riesig war!) und Mutter bestellte sich den Nordsee Teller. Die Qualität des Essens im Vergleich zum vorigen Tag hatte sich gehalten. Eine gute Nachricht also!

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Nach dem Essen schritten wir noch einmal den Museumshafen entlang, mit all seinen Historischen Schiffen. Nach diesen kamen die Schiffe der Reedereien. Passagierschiffe für die Fahrt nach Helgoland, der Krabbenkutter „Hauke“ für die Fangfahrt auf See, welche wir am ersten Tag machten und ein Börteboot für die Hafenrundfahrt hier in Büsum. Naja eine Hafenrundfahrt im Börteboot hatten wir nun nicht nötig, schließlich hatten wir auf der Suche nach dem Niemandsland am Anfang der Woche einen kompletten Hafenrundgang hingelegt.

Nach den Ausflugsschifffen begann auch schon so langsam der Industriehafen. Dieser bestand in erster Linie aus Fisch und Krabbenkuttern. Es waren alle nicht mehr die neusten und einer befand sich gerade in Restauration. Vermutlich hatte ihn jemand günstig erworben. Oben vom Steg (es wurde gerade Ebbe, weshalb die Boote nun unter uns waren) konnte man sehr schön den Fortschritt der Bauarbeiten sehen. Auf der anderen Seite des Hafens befanden sich dann der Werksausverkauf für Schuhe, ein kleines Museum über die Schifffahrt hier in Büsum (welches vom Standort nicht unbedingt gut gewählt ist, denn hier verirren sich kaum Touristen hin), die kleine Reperatur Werft sowie die ersten größeren Industriegebäude, welche hier ihren Anfang nahmen.

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Aber die Mühe noch einmal den gesamten Industriehafen abzulaufen wollten wir uns am heutigen Tage nicht mehr geben. Wir gingen weiter in Richtung Niemandsland. Kurz vor dem Ortsausgang kamen wir am Campingplatz vorbei, wo auch der Blanke Hans steht. Ich war mir nicht ganz sicher, ob wir hinein gehen sollten, aber Mutter redete so lange bis wir es doch taten. Und es war nicht verkehrt. Im Blanken Hans gab es dreierlei Dinge zu erleben:

1. Die Piratenausstellung im Erdgeschoss

Gut, die ganze Ausstellung ist nun eher für Kinder gemacht, was man daran erkennen konnte, dass es viele Dinge zu anfassen und auch zum Spielen gab. Man bewegte sich quasi im Nachbau eines Piratenschiffes, wie sie zu früheren Zeiten an Nord- und Ostsee fuhren. In jedem Raum gab es etwas zum spielen für die Kinder und für die Interessierten auch viel Lesestoff über die Gegenstände und Räumlichkeiten. Die Informationen hat diese Ausstellung übrigens ganz Clever vermittelt. Es gab Lebensgroße sprechende Figuren, die im typischen Sprachstil über Ihr Leben redeten, alle Innenräume des Schiffes waren komplett ausgebaut und Möbliert sodass man auch alles austesten konnte und zu guter Letzt waren viele Schriftliche Informationen auf dem ganzen schiff verteilt. In der Küche lag am Herd beispielsweise ein kleines Heft in dem erklärt wurde, was auf solch einen Schiff so gegessen wurde. Daneben war ein kleiner Stall in dem sich beispielsweise Hühner und Schweinefiguren befanden.

Auf diese Weise konnte jede Zielgruppe das Schiff erfahren ohne alle Informationsquellen nutzen zu müssen! Ob man sich nun alles durchliest und sich so quasi Schulwissen aneignet, oder ob man einfach alle Räume und die darin enthaltenen Gegenstände austestet und seine eigenen Schlussfolgerungen zieht, der Lerneffekt ist in beiden Varianten vorhanden.

Diese Ausstellung hat mir wegen ihres Innovativen Konzeptes außerordentlich gut gefallen!

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2. Die Erlebnisbahn

Das fand ich ja wirklich klasse, in der Erlebnisbahn erlebt man welche Auswirkung so eine Sturmflut vor 70 Jahren hatte. Ich will hier jetzt nicht zu viel verraten damit ich niemanden den Spass nehme, was ich aber sagen kann ist dass die Inszenierung wirklich eine Klasse für sich ist. Die Darsteller liefern eine wirklich tolle Schauspielleistung ab und interagieren sogar mit den Besuchern! Noch dazu kann man etwas lernen, was im Grunde ja auch nicht verkehrt sein kann.

3. Die Obere Ausstellung

Hier geht es schon etwas Wissenschaftlicher zu, obwohl auch hier genug Dinge zum Anfassen herum stehen. Über zwei Etagen dreht sich hier alles um das Thema Sturmfluten, Deichaufbau und Schutz. Dabei werden aktuelle Entwicklungen und Maßnahmen genau so genannt wie jene, welche auch in weit zurück liegender Vergangenheit erfolgten. Am besten gefallen haben mir die oberen Anlagen mit Ihren vielen Kontrollpulten wo es viele schöne bunte Knöpfe zum Drücken gab. Das ganze wurde so etwas wie einer Wissenschaftlichen Wetterkontrollstation nachempfunden, sah aber irgendwie so aus wie das Geheime Versteck eines Superschurken. 🙂

Der Besuch im blanken Hans hatte sich also letzten Endes doch gelohnt. Der Samstag ging nun auch wieder langsam seinem Ende entgegen und wir begaben uns wieder zurück in die Stadt. Am Museumshafen nahmen wir noch einen kleinen Snack und ruhten uns eine Zeit lang aus. Die Sonne stand nun schon tief und wir wollten noch einmal die gesamte Küstenlinie inklusive Baustelle abgehen. Von Zeit zu Zeit suchten wir uns an den Uferaufbauten einen geeigneten Sitzplatz und ließen unsere Blicke über das Meer schweifen.

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Ideen um noch weitere Zeitraffer aufzunehmen hatte ich nun genug, aber wie so oft mangelte es an der Zeit. Klasse wäre es beispielsweise die Auf- und Untergehende Sonne über den Meer zu filmen, oder die Effekte von Ebbe und Flut im Museumshafen und und und. Aber mittlerweile war ja nicht nur die Zeit knapp, sondern die Akkus der beiden Zeitraffer Kameras waren bereits leer. Sogar die Akkupacks waren mittlerweile komplett leer. Aber es wird sich irgendwann bestimmt noch die Gelegenheit finden auch diese Ideen noch umzusetzen.

Damit war der Samstag vorbei. Es war der letzte volle Tag den wir hier verbracht haben. Morgen um diese Zeit würden wir schon wieder zu Hause sein, Mutter in Thüringen und ich in Berlin. Wir parkten uns noch ein-zwei Stunden vor den Fernseher und machten dann Feierabend.

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Am darauffolgenden Sonntag war ich erstaunlicher Weise schon mehr als früh wach. Es war kurz nach vier Uhr und ich konnte nicht mehr schlafen. Draußen wurde es auch schon langsam hell. Da es meiner Meinung nach in so einer Situation sinnlos ist einfach liegen zu bleiben (man kann ja auch sinnvolleres tun), beschloss ich aufzustehen und einen kleinen Spaziergang zu machen.

Es war die richtige Entscheidung! Draußen war nirgendswo ein Mensch zu sehen, es war einfach herrlich. Ich ging die Küstenlinie entlang und genoss die Einsamkeit. Nach gut 20 Minuten kam ich dann auch in der Innenstadt an. Es war mittlerweile Taghell, aber noch so früh dass noch nicht einmal die Bäcker offen hatten. Und auch in der Innenstadt war kein Mensch zu sehen. Es fühlte sich irgendwie Post Apokalyptisch an als einziger Mensch zwischen den Häuserschluchten oder am Hafen mit all seinen verlassenen Schiffen zu stehen.

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Wie ausgestorben…

Und es machte verdammt viel Spass alleine die Einkaufspassagen entlang zu schlendern. Am Industriehafen dagegen war es schön gruselig zwischen den Leeren Fabrikgebäuden und den rostenden Schiffen hindurch zu gehen.

Sogar für die meisten Tierarten schien es noch zu früh zu sein. Weder Austernfischer, noch Möwen konnte ich ausmachen. Die einzige Gesellschaft die es hier gab war ein Kolkrabe, der am Strand auf einem Geländer saß. Ich setze mich zu Ihm und beobachtete Ihn eine Zeit lang. Der Rabe im Gegenzug beobachtete mich und kam von Zeit zu Zeit ein Stückchen näher.

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Raben gelten als die Intelligentesten Vögel überhaupt, sie sind sogar eines der wenigen Spezies, die in der Lage sind ihr eigenes Spiegelbild zu erkennen. Sie sind äußerst Lernbereit und können aus Situationen logische Schlüsse ziehen. Der Kolkrabe, welcher hier neben mir saß gehört mit einer Spannweite von 1,40 Meter einem Gewicht von bis zu 1,6 Kilogramm und zu den größten Exemplaren der Gattung. Natürliche Feinde hat er nicht.

Die Kolkraben wurden leider bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts in Europa fast ausgerottet. Seit dem konnten sie sich nur langsam wieder verbreiten und stehen heute unter Schutz. Lediglich in Thüringen gibt es größere Bestände der Raben, die diese in den 80ern gezielt ausgesetzt wurden.

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Die Zeit verging und der Tag brach nun immer mehr an. Mit den ersten Joggern und Rentnern, die jetzt anfingen ihre morgendlichen Runden zu drehen verschwand der Rabe. Und auch für mich wurde es langsam Zeit mich wieder auf den Rückweg zu machen. Beim Bäcker kaufte ich noch im Vorbeigehen ein paar Brötchen für das Frühstück und war ca. 09:00 Uhr an der Ferienwohnung.

Nach einem kurzen Frühstück beschlossen wir noch nicht unsere Sachen zu packen, sondern noch einmal nach Draußen zu gehen. Ungefähr gegen 14:00 Uhr wollten wir dann endgültig aufbrechen. Also verbrachten wir die letzten Stunden unseres Aufenthaltes hier damit in der mittlerweile vertrauten Umgebung umherzuwandern. Wir gingen noch einmal die Küste entlang, genossen das Meer und die frische Seeluft und schauten uns anschließend ein letztes Mal im Museumshafen um. Die Szenerie war nun eine ganz andere, als die von heute Morgen, als ich quasi allein war.

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In den Straßen herrschte nun geschäftiges Treiben. Die Kaufhäuser und Lokale hatten allesamt schon offen und Touristen strömten durch die Straßen. Am Hafen fuhren bereits die Touristenschiffe nach Helgoland, zur Seehundbank oder zur Küstenfahrt. Eine ganze Weile blieben wir am Hafen und betrachteten das treiben dort. Nun war es bereits kurz nach 13:00 Uhr und wir saßen immer noch am Hafen. Es war Zeit für ein letztes leckeres Essen! Wir setzten uns ins Hafenpick und orderten die letzte Mahlzeit die wir in diesem Urlaub hier nehmen würden. Noch einmal diesen leckeren Fischteller, Himmlisch!

Als wir dann mit unserer Mahlzeit fertig waren mussten wir wohl oder übel langsam den Weg zurück zur Ferienwohnung antreten. 🙁 Wir schreiteten entlang der Küstenlinie, genossen ein letztes Mal die Seeluft und kamen zwanzig Minuten später an der Ferienwohnung an. Dort hieß es dann Koffer packen und das Auto beladen. So gegen 15:00 Uhr war dann alles fertig eingeladen und die Schlüssel wurden wieder an die Vermieterin übergeben. Wir traten nun die Heimreise an. Ich war wieder am Steuer, da Mutter ja später noch von Berlin bis nach Thüringen fahren musste.

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So eine Autofahrt in der Küstengegend ist auch etwas Schönes. Egal ob Nord oder Ostsee, man kann im Inland schon spüren wie das Meer näherkommt. Ach ich liebe nicht nur das Meer, ich liebe auch die Küstengegenden davor. Völlig egal wo!

Das war es also mit dem Trip an die Nordsee. Dies alles noch einmal aufzuarbeiten und nieder zu schrieben hat mir in den letzten Wochen wirklich außerordentlich viel Spass gemacht! Hoffentlich erging es Euch beim lesen des Texte und betrachten der Artikel genauso! Nun da dieses Kapitel beendet ist, kann ich mir Gedanken machen, wo es als nächstes hin gehen soll!

Im nachfolgenden findet Ihr noch einmal alle Bilder, die ich aufgenommen habe. Aus Platzgründen habe ich sie heruntergerechnet, so dass sie nicht in voller Auflösung zu sehen sind.

Um ein Bild in groß anzuzeigen, müsst Ihr einfach nur darauf klicken.

Ich wünsche Euch viel Spass mit den Bildern :)

Euer Mario

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