Alpenurlaub Teil 7

Mittlerweile ist der Urlaub fast vorbei. Nur noch einen Tag werde ich in dieser wunderschönen Landschaft verbringen. Morgen um diese Zeit werden wir schon wieder im Auto sitzen und die Heimreise antreten. Aber bis dahin dauert es ja noch ein bisschen.

Heute jedoch wollen wir uns noch einmal ein bisschen die Gegend ansehen. Den Vormittag verbringe ich jedoch schon einmal mit dem Packen. Und da auch mein Kameraequipment in der Ferienwohnung bleibt, kann ich es auch gleich ganz einpacken. Und wenn ich schon jetzt alles einpacke, habe ich heute Abend weniger Stress.

Nach meinem morgendlichen Earl Grey und dem Studieren der aktuellen Tagesereignisse in der Zeitung, machte ich mich dann auch ans Werk. Danach machte ich mir Gedanken, was ich denn an meinem letzten Tag unternehmen soll.

Ich hatte ja noch den Gedanken im Hinterkopf, dass ich mit der Seilbahn auf einen Berg fahren könnte um noch ein letztes Mal die Aussicht zu genießen. So eine fahrt über mehrere Hundert meter in einer schwankenden Kabine wollte ich Raika aber nicht antun. Also musste für heute etwas anderes her.

Ich erinnerte mich an meinen ersten Ausflug in diesen Urlaub. Es ging ja zur Ammer, den reißenden Wildfluss. Den Fluss könnte ich heute ein wenig länger folgen. Vielleicht komme ich ja sogar bis zum Ammernbruch. Das klang nach einem guten Plan! Und weil heute das Fotoequipment zu Hause bleibt, kann ich die Wanderung auch ganz entspannt angehen lassen.

Und so zogen wir dann auch recht spät los. Es schon gegen Mittag. Und weil es schon so spät war, wollte ich auf dem Weg zur Ammer auch gleich bei dem Wirtshaus vorbeischauen, in welchem ich auch schon am ersten Tag war. Die echten Wiener Schnitzel dort waren sehr gut. Jetzt zum Mittag, oder für mich war es ja eher das Frühstück, wollte ich jedoch erst einmal was süßes haben. Also bestellte ich mir einen Kaiserschmarrn.

Frisch gestärkt ging es dann weiter Richtung Ammer. Wir setzten uns ans Ufer und ließen ein wenig die Seele baumeln. Wie schon in der gesamten Woche, war das Wetter auch heute wieder fantastisch! Strahlender Sonnenschein und eine Temperatur von ca. 30 Grad. Besser geht es eigentlich gar nicht.

 

 

Nachdem wir uns das Treiben am See eine Zeit lang angesehen haben, war es an der Zeit etwas Wandern zu gehen. Wir folgten dem Ufer flussabwärts. Der Wanderweg zum Ammerbruch war zwar nach wie vor gesperrt, aber das ignorierte ich an dieser Stelle einfach mal. Ich sollte schon sehen wie weit ich kommen würde.

Bis zum Ammerbruch waren es laut Smartphone auch noch fast 2 Kilometer Fußweg. Wir folgten also den Flusslauf und gingen dem Wanderweg am Wald entlang. Wir kamen auch ein ganzes voran, bevor der Wanderweg zu Ende war. Hier, also am Ende des Wanderweges stand eine Aussichtsplattform. Die Ammer ist an dieser Stelle sehr reißend. Aus der Mitte des Flusslaufes erheben sich große Felsformationen, um denen sich schnelle Strömungen bilden.

Das Wasser rauscht hier mit einer ungeheuren Lautstärke vorbei. Von der Plattform aus hat man einen sehr schöne Aussicht auf die Szenerie. Schade, dass ich meine Kameras nicht dabei hatte. Gerade dieser Ort hat sich für eine Langzeitbelichtung angeboten. Aber egal, jammern hilft nicht und ich hatte ja zum Glück mein Smartphone noch dabei. Damit konnte ich aus der Not heraus ein paar Fotos und auch Videos aufnehmen.

An dieser Stelle muss ich noch erwähnen, dass mein Smartphone den Urlaub leider nicht ganz unbeschadet überstanden hat. Schon am Tag zuvor fiel mir auf, dass sich ein Riss Vertikal durch das gesamte Display zieht. Ich hoffte, dass das Gerät die Heimreise noch durchhält, denn schließlich war mein Smartphone ja auch gleichzeitig mein Navi. Und ohne Navi würde es schlecht aussehen.

Aber ich hatte mir natürlich am Vortag schon Ersatz besorgt. Abends in der Ferienwohnung nahm ich mein Macbook und studierte bei Amazon und die aktuellsten Geräte und schaute mir diverse Tests an. Es sollte kein No Name Gerät wie das letzte werden (obwohl ich sagen muss, dass mir Miui sehr gut gefallen hat) und es sollte vor allem ein aktuelles Android vorweisen. Letztendlich fiel meine Wahl auf das Moto G5 Plus. Es hat das aktuelle Android und ist auch von der Hardware her gut ausgestattet. Außerdem bietet es in meinen Augen ein recht faires Preis/Leistungsverhältnis. Also gekauft! Wenn ich dann wieder zu Hause angekommen bin, dürfte das neue Smartphone schon da sein.

Der Urlaub nähert sich zwar schon seinen Ende, aber zu Hause angekommen bin ich natürlich noch lange nicht. Den heutigen Tag kann ich noch genießen! Wobei, vom heutigen Tag war zu diesem Zeitpunkt ja nicht mehr allzu viel übrig.

Ich traute mich noch von der Plattform hinab zum Flussufer zu steigen. Dort konnte man die enorme Kraft des Wassers aus nächster Nähe betrachten. Selbst die riesengroßen Felsbrocken im Fluss waren absolut glatt geschliffen. Ein Prozess der tausende Jahre gedauert haben muss. Die Geräuschkulisse war hier ohrenbetäubend.

Da hier alles so nass und glitschig war, legte ich mich auf ein Mal ordentlich auf die Schnauze. Aber das gehört auch mit dazu. Raika hatte indes keinerlei Probleme in diesem Gebiet. So konnte Sie mich dann auch wieder auf die Plattform ziehen. Da der Wanderweg hier definitiv zu Ende war, machten wir uns langsam auf den Rückweg. Genau wie am ersten Tag mussten wir auch jetzt wieder die enorme Steigung der Straße meistern. Ohne schweren Fotorucksack ging das aber wesentlich besser.

Oben angekommen dauerte es auch nicht mehr lange bis das Wirtshaus zu sehen war. Zum Abschied gönnte ich mir noch einmal ein echtes Wiener Schnitzel. Während ich auf meine Bestellung wartete, konnte ich aus der Küche hören wie mein Schnitzel (natürlich aus Kalbfleisch) geklopft wurde. Das Schnitzel war auch dieses Mal sehr lecker.

Nun wurde es langsam an der Zeit den Rückweg fortzusetzen. Wir machten uns also los. Bis zur Ferienwohnung werden wir bei unserem gemächlichen Tempo noch locker 1,5 Stunden brauchen. Immer wieder machten wir kurze Pausen um noch ein letztes Mal die malerischen Landschaften genießen zu können.

 

Gegen 19:30 Uhr kamen wir dann wieder in der Ferienwohnung an. Hier nutze ich noch die Zeit und verstaute alle unwichtigen Dinge schon einmal im Auto. Anschließend schaltete ich noch ein wenig dem TV ein. Da ich morgen möglichst früh durch München durchgefahren sein will, werde ich wohl so gegen 4:00 Uhr losfahren müssen. Das bedeutet, dass es heute sehr früh ins Bett geht. Allerspätestens 21:00 Uhr ist Schluss.

Pünktlich 3:00 Uhr Nachts klingelte dann auch mein Wecker. Ich quälte mich aus dem Bett und zog mir erst einmal 2 Energy Drinks rein. Nebenbei las ich ein bisschen in der Zeitung. Nach diesen zwei Energy Drinks war ich dann auch schon einigermaßen fit. Jetzt war es an der Zeit sich langsam fertig zu machen und das Auto einzuräumen.

Das schwierigste an der Aktion war es wohl Raika zum Aufstehen zu bewegen. Die kleine war ein so frühes Aufstehen absolut nicht gewohnt. Aber wir schafften es dennoch pünktlich um 4:00 Uhr aufzubrechen. Gegen fünf waren wir dann auch schon in München. Wie ich es geplant hatte, war noch kein einziges Auto auf der Straße zu sehen. Ich kam so sehr gut durch die Stadt.

Da Raika im Kofferraum weiterschlief konnte ich gut durchfahren. Wir machten nur eine einzige Pause, damit wir uns die Beine etwas vertreten konnten. 9:30 Uhr waren wir dann auch schon zu Hause angekommen. Der Urlaub war damit endgültig vorbei.

Die Ammergauer Alpen waren auf jeden Fall spitze. Ich könnte mir durchaus vorstellen auch meinen nächsten Urlaub dort zu verbringen. Es gibt noch so viele Dinge zu erkunden. Ich warte schon gespannt auf die nächste Urlaubszeit.

Bis dahin

Euer Mario

PS: Wie immer findet Ihr hier noch einmal die Galerie mit allen Bildern (auch jene, welche nicht im Artikel sind):

Alpenurlaub Teil 2

Nachdem wir die Reise und den Rest des ersten Tages gut überstanden haben, kann es nun mit dem eigentlichen Urlaub endlich losgehen. Für den Anfang wollte ich erst einmal mit einer lokalen Tour beginnen. Das bedeutet, dass wir von unserer Ferienwohnung aus starten und das Auto erst einmal stehen bleiben kann.

Am Abend zuvor habe ich mir schon einmal die von mir ausgesuchten Touren noch einmal angesehen und die passende ausgewählt. Meine Wahl fiel auf den Ammerdurchbruch. Die Ammer ist ein teilweise reizender Wildfluss, der in den Bergen seinen Ursprung hat. Einen wirklichen Wildfluss habe ich bis dato noch nicht gesehen, was dieses Ziel für mich natürlich besonders interessant macht. Auch der Weg dorthin gleicht den kurzen Spaziergang, den wir bereits gestern unternommen hatten.

Also ist zumindest der Anfang des Weges bereits bekannt. Also schnell den Fotorucksack gepackt und los geht es! Mein Fotorucksack war an diesem Tag wirklich fast vollgepackt. Für die geplanten Zeitrafferaufnahmen nahm ich meine Canon 550d und für meine „normale“ Fotografie packte ich die D5200 samt dem Sigma 18-200 ein. Extra für den Wildfluss nahm ich zudem noch einen starken Graufilter mit. Schließlich wollte ich vor Ort auch ein paar Langzeitbelichtungen machen. Meine beiden Olympus Kameras ließ ich an diesem Tag zu Hause.

Wir gingen aus unserem kleinen Urlaubsort hinaus und folgten einigen schmalen Wanderwegen. Links und Rechts von uns waren Weideflächen, auf denen sich die örtlichen Kühe herumtrieben. Begleitet wurde dies, wie überall in der Gegend von den hypnotischen Klängen der Kuhglocken.

Wir waren zwar noch nicht wirklich in den Bergen, aber auch das Alpenvorland bietet einige atemberaubende Landschaften. Schmale Pfade, Hügel und Täler, kleine Flüsse und Waldstücke, es ist einfach Traumhaft!

Zwischendurch machten wir immer wieder ein paar kleine Pausen, um das Alpenpanorama in der ein- oder anderen Zeitraffer Sequenz festzuhalten. Das Wetter war an diesem Tag für meinen Geschmack übrigens schon fast zu Warm. Stahlblauer Himmel, kaum Wolken und ganze 32 Grad, da kommt man beim Wandern schon ganz schön ins Schwitzen. Und dabei sind wir noch nicht einmal großartig bergauf gegangen!

Gegen 13:00 Uhr kamen wir dann an einem Wirtshaus vorbei und konnten unsere erste richtige Pause machen. Wir suchten uns ein schattiges Plätzchen und ich machte Raika fest. Zu trinken gab es hier eine vom Wirtshaus selbstgemacht Holunderblütenschorle, die wirklich sehr lecker (wenn auch sehr teuer) war. Gegessen habe ich dann ein richtiges Wiener Schnitzel, welches natürlich nicht aus Schweine, sondern aus Kalbfleisch besteht. Nach dem Bestellen des Schnitzels konnte ich auch tatsächlich hören, wie dieses in der Küche geklopft wurde.

In diesem Wirtshaus wurde also anständig gekocht, sehr schön! Und damit Raika auch nicht wie ein Hund leben muss, bestellte ich für Sie einen Wurstsalat, der im Hundenapf serviert wurde. Als wir uns gestärkt hatten, konnte es endlich weiter gehen. Die Ammer war schließlich nur noch ca. 2 KM entfernt.

Wir liefen nun auf einer Straße, auf der es mit einem Gefälle von 60% bergab ging. Die Straße endete schließlich an einer Brücke, welche über die Ammer führte. Und die Ammer war tatsächlich ein reizender Wildfluss. Obwohl der Fluss an diesen Tagen nur 1/3 des Flussbettes ausfüllte, war die Strömung sehr stark. Solche Flüsse habe ich bis dahin nur in irgendwelchen Naturdokumentationen gesehen. Das Flussbett war gesäumt von großen, hellen Steinen, das Wasser war kristallklar und links vom Fluss erstreckten sich Steilklippen und Wälder.

Hier hätten jetzt genau so gut Grizzlybären stehen können, die Lachse aus dem Fluss fischen. Es war einfach ein bombastischer Anblick. Wir überquerten erst einmal die Brücke und machten uns hinab in das Flussbett. Hier nahmen wir uns erst einmal ein paar Minuten zum Verweilen.

Danach baute ich das Stativ am Fluss auf, schnappte mir die D5200 und fertigte erst einmal mittels Graufilter ein paar Langzeitbelichtungen an. Die Arbeit mit einem ND 3 Filter ist immer etwas anstrengend. Ist der Graufilter erst einmal montiert, nimmt er so viel Licht weg, dass sowohl der Autofokus, als auch die Belichtungsmessung der Kamera nicht mehr funktionieren.

Also musste ich zunächst einmal die Kamera aufstellen und fokussieren. Anschließend konnte ich den Graufilter an das Objektiv schrauben. Ab jetzt funktioniert der Autofokus der Kamera nicht mehr. Aber das macht ja nichts, weil ich ja schon auf mein Motiv fokussiert habe. Also kann ich an dieser Stelle den Autofokus abschalten.

Nun kommt noch die korrekte Belichtung. Da mit aufgesetzten Graufilter, wie eben schon erwähnt, auch die Belichtungsmessung nicht mehr funktioniert, muss hier ein wenig experimentiert werden. Ich beließ es zunächst bei der Offenblende, aktivierte die Spiegelvorauslösung und belichtete das Bild für 20 Sekunden. Das Ergebnis war zu hell. 🙁

Also stellte ich die Blende als Nächstes auf f9 und belichtete das Bild für 30 Sekunden. Das Ergebnis wiederum zu Hell. Mit einer Blende von f11 hat es dann endlich gepasst! Das Bild war endlich im Kasten.

Das Blöde bei der Verwendung des Graufilters an dieser ist, dass sich das Spiel nun jedes Mal wenn ich die Kamera umstelle wiederholt. Also Graufilter abschrauben, neu fokussieren, Graufilter wieder anschrauben und die korrekte Belichtung finden. Bei diesen vielen Arbeitsschritten vergeht die Zeit wie im Flug.

Nachdem ich meine paar Langzeitbelichtungen nun endlich im Kasten hatte, war es an der Zeit eine kleine Zeitraffer Sequenz aufzunehmen. Als schnell die Kamera gewechselt und los ging es! Bei der Aufnahme des Zeitraffers, konnte ich mich auch endlich ein wenig ausruhen und mir einen Platz im Schatten suchen. Das war auch bitter nötig, denn schließlich habe ich die letzten 40 Minuten in der prallen Sonne verbracht und es waren immer noch 32 Grad.

Nach den Zeitraffer konnte sich auch Raika endlich einmal am Fluss umschauen. Beim Entlang spazieren am Flussbett stellte ich dann auch fest, dass die andere Flussseite wesentlich interessanter war. Also machten wir uns wieder über die Brücke und versuchten das andere Ufer zu erreichen. Dabei war etwas Geschick gefragt, denn die kleinen Wege am Wald entlang waren nicht immer gut zu begehen. Als wir endlich an der anderen Seite angekommen waren, suchte ich für Raika erst einmal ein schattiges Plätzchen, an dem ich Sie anleinen konnte.

Anschließend ging das Spiel wieder von vorne los. Erst kamen ein paar Langzeitbelichtungen, dann folgten die Zeitraffer Sequenzen. Und so verging Stunde um Stunde. Zwischenzeitlich sahen wir vereinzelt ein paar Kanufahrer, die den reißenden Fluss zum Wildwasser Rafting nutzten. Als dann schließlich der Abend nahte, machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Mit dem schweren Fotorucksack machten mir die 60 % Steigung erhebliche Probleme. Wie sollte das denn erst bei den Bergtouren werden, die ich mir noch vorgenommen habe?! Das war auch der Punkt, an dem ich mich entschied, bei meinen nächsten Touren möglichst auf die schweren Spiegelreflexkameras zu verzichten und stattdessen lieber die leichteren Spiegellosen mitzunehmen. Da wir denselben Weg, den wir gekommen waren auch wieder zurückgingen, nutze ich die Möglichkeit an dem Wirtshaus noch 2 Gläser von der leckeren Holunderblütenschorle zu trinken. Bei der Pause wurden wir von einer kleinen Regenschauer überrascht. Das ist hier in den Bergen nichts Ungewöhnliches, denn das Wetter ändert sich hier schnell.

Während der Regenschauer konnte ich im Wirtshaus noch eine interessante Unterhaltung mit einen anderen Fotobegeisterten Gast machen. Der restliche Rückweg verlief dann ohne weitere Besonderheiten. Nachdem ich mich in meiner Ferienwohnung ein wenig erfrischen konnte, machte ich mir dann am Abend ein paar Gedanken für die morgige Tour.

Die Ammer, also der Wildfluss würde sich perfekt für einen Drohnenflug eignen, dachte ich mir. Also checkte ich bei Airmap schnell, ob das Fliegen in diesem Bereich erlaubt war. Tja, leider war es das nicht. Schade, dachte ich mir. Also musste ich den morgigen Tag erneut planen. Nach einigen hin und her entschied ich mich, dass die morgige Tour an den Eibsee gehen sollte. Dort könnte ich auch gleich einen Abstecher auf die Zugspitze machen. Also packte ich meinen Rucksack für den kommenden Tag und legte mich erschöpft schlafen. Auch Raika schlief schon tief und fest.

Ich war gespannt, was mich am nächsten Tag wohl erwarten würde.

Bis dahin

Euer Mario

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