Mit Raika im Oktober

Dieses Mal bin ich aber wirklich schnell mit dem Rückblick auf dem letzten Monat. Nur 3 Tage sind bisher vergangen. Das ist also schon fast ein neuer Rekord!

Und letzten Monat war ich auch recht viel mit der Kamera unterwegs. In erster Linie hatte ich hier meine neue EM1 Mk II dabei. Diese galt es ja ausführlich auszutesten.

Aber was war eigentlich so interessant im Oktober? Nun ja, wenn ich mir die Bilder so ansehe, dann hat sich das Geschehen in erster Linie im Wald abgespielt. Hier war ich wirklich die meiste Zeit des verganenen Monats unterwegs.

Manchmal wegen der tollen abendlichen Lichtstimmung, wenn die letzten Sonnenstrahlen durch die Baumkronen scheinen. Manchmal aber auch wegen der unheimlichen Stimmung, die sich bei Nebel einstellt.

Hin und wieder spielte natürlich auch das schlechte Wetter eine Rolle. Wenn es draußen stürmt und regnet, machte ich meine Runde eben im Wald, wo es schön ruhig ist.

Im Allgemeinen bin ich ja gerne im Wald unterwegs. Überall gibt es etwas zu entdecken, fast Labyrinthartig viele Wege gibt es in den meisten Wäldern zu erkunden und die Luft ist dort immer so herrlich frisch.

Ob mit oder ohne Kamera, ein Spaziergang durch den Wald lohnt sich immer.

Im Oktober habe ich mich dabei speziell auf die Pilze eingeschossen. Bewaffnet entweder mit dem Panasonic 25er oder mit Zuiko Makro begab ich mich auf Pilzjagt. Dabei war es erstaunlich, wie viele unterschiedliche Arten von Pilzen einem begegnen, wenn man nur die Augen aufmacht.

Von den großen Exemplaren , wie man sie überall am Wegesrand trifft, bis zu den wirklich kleinen Pilzen, die mit unter einem Zentimeter nur mit dem Makro Objektiv ordentlich aufgenommen werden können. Die Vielfalt ist erstaunlich.

Ich muss sagen, dass ich vor allem bei den Makros meine Freude hatte! Wenn ich zusätzlich noch mein Ministativ dabei hatte, konnte ich auch ausführlich Gebrauch von der High-Resolution-Funktion der OMD machen. Bei den 50 Megapixel Bildern war meine Speicherkarte dann auch immer recht schnell voll (ein Bild brauchte so bis zu 140 Megabyte).

Was die Pilzgeschichte sonst noch so angeht, war ich zusätzlich noch mit der Suche nach einer ganz bestimmten Art beschäftigt. Fliegenpilze! Nach der Lektüre des Wiki-Artikels, wusste ich schon mal über alles wesentliche Bescheid, auch wo ich suchen musste (hauptsächlich in der Nähe von Birken).

Leider bin ich in keinem der Waldstücke hier in meiner direkten Umgebung fündig geworden. Fliegenpilze wachsen hier einfach nicht (und ich habe mich wirklich dumm und dämlich gesucht).

Aber zum Glück bekam ich dann noch den Tipp, dass sich in den (recht weitläufigen) Wäldern von Sondershausen (ca. 30 Kilometer entfernt) haufenweise davon finden lassen. Wie es der Zufall so will, arbeite ich gleich in Sondershausen, weshalb ein kleiner Ausflug in den Wald nach Feierabend kein Problem war!

Und nach diesem Tipp bin ich natürlich auch gleich fündig geworden! Herrlich.

Hier seht Ihr jetzt die „Pilzgalerie“:

Und hier gleich im Anschluss noch die restliche Waldgalerie:

Bei den ganzen Waldspaziergängen hatte Raika natürlich nicht so viel Action. Gut, wir haben teilweise schon Strecken von bis zu 7 Kilometer Länge zurückgelegt, aber die kleine führe ich im Wald immer nur an der Leine. Da war das gemeinsame toben in der Gruppe von Zeit zu Zeit eine nette Abwechslung! Nicht selten waren wir mit bis zu 6 Hunden unterwegs!

Hier habe ich dann meist auf eine Kamera verzichtet, weshalb die Bilder alle mit dem iPhone entstanden sind.

Hier ist die Hundegalerie:

So, was gab es noch interessantes im Oktober? Ach ja, das Wetter war teilweise so gut, dass ich die Mavic Air mal wieder auspacken konnte. Diese hatte ich hauptsächlich bei meinen Touren durch die Wälder dabei.

Sofern es sich nicht um ein Naturschutzgebiet handelte, konnte ich einige interessante Perspektiven von oben einfangen. Da es mittlerweile immer früher dunkel wird, sind die Flüge natürlich sehr kurz geraten.

Die Dämmerung kommt so schnell und dann muss der Flug auch schon abgebrochen werden.

Aber ein paar interesannte Sachen waren natürlich auch Hier dabei:

So, das war auch schon der ganze Oktober! Planmäßig geht es dann als Nächstes mit der Aufarbeitung des Alpenurlaubs weiter.

Bis dahin

Euer Mario

Mit Raika im September

Kaum ist der August abgearbeitet, geht es auch schon mit dem September weiter. Puh, das ist ja für mich ein völlig ungewohntes Tempo.😅

Wenn ich mir die Bilder vom September gerade so anschaue (was ich in der Tat auch gerade mache), könnte ich zusammenfasse, dass sich im Grunde alles um Hunde und abgeerntete Felder gedreht hat. 😂 Na gut, ein bisschen Wald ist auch noch dabei.

Aber langsam☝️, dass mit den Feldern hatte natürlich seinen Grund. Obwohl es auch irgendwie an der Jahreszeit lag, denn schließlich war es gerade Erntezeit (und nein, dass Video dazu ist noch nicht fertig🙈).

Ich wollte diese Tatsache einmal nutzen und meine abgetretenen Wege verlassen. Schließlich gibt es hier in der näheren Umgebung nach 4 Jahren Gassi gehen kaum noch einen Ort, an dem ich noch nicht war.

Da war es eine hübsche Abwechslung einfach mal kilometerweit über die abgeernteten Felder zu laufen. Ich hatte meinen Spaß, Raika hatten Ihren Spaß und Ihre Freunde (sofern sie dabei waren) hatten ebenfalls Spaß beim gemeinsamen Toben über die endlosen Weiten.

Hier die Galerie aller „Feldbilder“:

Hin und wieder ging es dann aber doch für eine Runde in den Wald. Ach ja, der Wald! Darüber brauche ich eigentlich gar nichts zu schreiben. Das Spiel von Licht und Schatten, das Leuchten des Grüns, die Geräusche der Tierwelt. Es gibt so viel zu entdecken!

Außerdem ist das Spazierengehen durch den Wald auch ohne Kamera etwas Besonderes. Die angenehme Luft, die tolle Atmospähre. Ich muss schon sagen, dass ich mich im Wald immer sehr wohl fühle. Da frage ich doch glatt warum manche Menschen Angst davor haben (ja, so einen Fall gibts hier in meinem näheren Umkreis).

Hier nun die Galerie mit allen (drei😂) Waldbildern:

Was gab es noch interessantes? Ach ja! Im September habe ich mehr oder weniger unbemerkt noch ein kleines Foto Special gemacht. Da das Wetter ja fast den gesamten Monat über super war, war ich immer auch entsprechend lange unterwegs. Dabei habe ich viele Sonnenuntergänge erlebt, die ich natürlich auch fotografiert habe. Meist war das zwar nur mit dem iPhone, aber das ist ja im Grunde egal.

Mein iPhone XR macht ja schon recht gute Bilder und für ein Landschaftsbild mit Sonnenuntergang reicht es allemal. Aber natürlich sind nicht alle Bilder mit dem Smartphone entstanden. Bei manchen war auch die OMD am Werk. Ach so, ganz nebenbei ist noch die Olympus OMD EM1 MK II dazugekommen.

Also die größte OMD, die Olympus anbietet (sehen wir mal von der EM1x ab. Damit habe ich ganz nebenbei bemerkt alle Mark II OMD´s.🙈 Ich bin schon ein Freak.

Aber hier ist die Galerie mit den Sonnenuntergängen:

Das war es auch schon wieder von mir. Wenn nichts dazwischen kommt, müsste es als nächsten mit dem Alpenurlaub weitergehen. Und wenn nicht, dann kommt sicherlich irgendwann mein Bericht vom Oktober.😅

Bis dahin

Euer Mario

Unterwegs im August

Es ist mal wieder ordentlich Zeit seit dem letzten Post vergangen, also gibt es entsprechend viel zu zeigen.

Fangen wir doch am besten mit dem August an, der ja gerade erst vor ein paar wenigen Tagen zu Ende ging (hust, es ist ja gerade erst Mitte Oktober🙈).

Wenn ich hier gerade so die Bilder überfliege, merke ich, dass bei mir im August in erster Linie die Tierfotografie interessant war. Mit dem neuen Wagen kann ich auch ganz neue Wege beschreiten und Locations erreichen, die vorher unerreichbar waren.

So konnte ich auch zu einem sehr abgelegenen kleinen See fahren und dort Libellen und Frösche fotografieren. Zu Fuß hätte ich bis dorthin mehrere Stunden gebraucht, aber mit dem Geländewagen ist das kein Problem gewesen.

Ich sage Euch, wenn man so 20 Minuten einfach nur über eine Gigantisch große Wiese fährt (mit offenem Panoramadach), fühlt man sich wie im Jurassic Park! Fehlten jetzt nur noch die Dinosaurier, die durchs Gebüsch drangen und über die Wiese laufen. Obwohl, wenn es die gegeben hätte, wären wieder die Frösche und Libellen zu kurz gekommen. 😂

Gerade über die Libellen habe ich mich ganz besonders gefreut, werden diese Tiere doch immer seltener. Zu meiner Überraschung ließen sich die Tiere auch ziemlich leicht fotografieren. Ich konnte den Tieren mit meinem 60er Makro noch so dicht auf die Pelle rücken, sie sind einfach nicht weggeflogen.

Bei den Fröschen war das wieder anders. Rund um den See kann man sie zwar hören, aber das war es auch schon. Und wenn man denn mal einen sieht und sich auch nur auf 10 Meter nähert, macht es „Plupp“ und weg war er. Das sind die „alten Hasen“ dachte ich mir so.

Raika hatte auch ihren Spaß!

Erst am Ende meiner Tour um den See entdeckte ich ein wenig abseits im Gras auch ein paar jüngere Exemplare. Diese waren überhaupt nicht schreckhaft und verharrten im Gras, sodass ich sehr dicht herankam und einige wirklich tolle Bilder machen konnte.

Dieser Ausflug zum See hat sich so sehr gelohnt, dass ich am nächsten Tag gleich noch einmal dort hingefahren bin. Dieses Mal jedoch mit der Mavic Air im gepäck!

Hier ist eine kleine Galerie mit allen Bildern zu diesem Ausflug:

Die nächste Tier-Session verbrachte ich auf einem Hochsitz. Ich hatte mich mit einem befreundeten Jäger abgesprochen und dieser hatte mir einen passenden Hochsitz für den Tag zugewiesen. Er selbst saß einige hundert Meter entfernt auf einen anderen Hochsitz.

Über zwei Stunden wartete ich gespannt, aber es passierte nichts! Aber dann, kurz bevor wir abbrechen wollten, tauchte der Star der Show dann doch noch auf. Ein Fuchs spazierte seelenruhig über die Wiese, blieb in der Mitte eine Weile stehen, nahm dann Witterung auf, fing sich schnell eine Maus und verschwand wieder.

Die ganze Show dauerte knapp 15 Minuten, aber es hat sich gelohnt. Auch wenn ich sagen muss, dass Herr Fuchs auch schon eine Stunde früher hätte vorbeischauen können. Die Sonne war immerhin schon am Untergehen und ich arbeitete schon im absoluten High ISO Bereich. Also beim nächsten Mal bitte ein besseres Timing mein Freund.😎

Hier ist die Galerie mit allen Bildern dieses Jagtausfluges:

Ansonsten besteht der August noch aus vielen Schnappschüssen, so richtig geplante Sachen waren da nicht mehr mit dabei. Aber bei dem schönen Wetter hatte ich auch öfters mal die Mavic Air dabei.

Hier noch eine Galerie mit allen restlichen Bildern:

So, damit ist der August mit nur 2 Monaten Verspätung auch abgearbeitet. Kommt in den nächsten Tagen dann noch der September. Oh und natürlich auch der diesjährige Alpenurlaub, der ja noch weiter zurückliegt. Aber keine Sorge! Das schlechte Wetter kommt schon noch. Dann sitze ich zu Hause auch mehr am Rechner und habe Zeit zu schreiben.

In diesem Sinne. Have a nice Day!

Euer Mario

Zurück in die Vergangenheit (Dezember)

Irgendwie scheine ich mich hier auf meinem Blog eher in Richtung Vergangenheit zu bewegen, statt in die Zukunft.

Neulich habe ich erst über den Januar berichtet, da taucht nun auf einmal der Dezember auf! Ja, ich gebe zu das ist schon ein wenig peinlich, aber was will man machen?

Und da die Bilder schon einmal exportiert sind, kann ich sie auch hochladen und ein bisschen darüber schreiben. Ich finde es ja schön, wenn man anhand von Bildern alte Erinnerungen wieder lebendig machen kann. Das gilt natürlich auch für Alltagssituationen.

Also, was war denn so los im Dezember? Zuerst einmal war es erstaunlich Grün. Kein Schnee, keine Kälte, nichts dergleichen. Es war vielmehr Nass und Kühl (Kühl, nicht kalt).

Sogar die Weisen waren noch grün. Anhand der Bilder vermutet man eher, dass diese im Herbst aufgenommen wurden und nicht im Winter. So ist das eben mit dem Klimawandel.

Aber was habe ich nun im Dezember bei meinen Touren gemacht?

Wenn ich mir die Bilder so betrachte, komme ich zu dem Schluss, dass ich offenbar sehr an Vögeln interessiert war (ob es dahinter wohl eine tiefere Bedeutung gibt?). Fast bei jeder kleinen Runde zog ich mit dem 70-300er an der OMD los. Und tatsächlich sind dabei auch ein paar gute Aufnahmen herausgekommen.

Neben den gefiederten Freunden kamen dabei auch ein paar Bilder von den pelzigen Freunden heraus. Besonders erwähnenswerte Touren habe ich jedoch nicht gemacht.

So, das war jetzt kurz und schmerzlos. Vielleicht verzettel ich mich beim nächsten Artikel nicht noch mehr in der Vergangenheit, sondern verarbeite erst einmal die Gegenwart.

Da wäre zum Beispiel mein Urlaub im Juli oder auch das Windradprojekt (da fehlen mir noch ein paar gute Startrails). Jetzt zur Erntezeit war ich auch wieder sehr oft mit der Mavic Air im Gepäck unterwegs um die den Erntevorgang etwas genauer anzusehen (war sehr spannend).

Zu Schreiben gibt es also genug! Solange ich das gute Wetter ausnutze und immer unterwegs bin, ist das dann aber mit der Lust, sich abends noch einmal vor den Rechner zu setzen, so eine Sache.

Nun ja, es ist wie es ist und nicht kütt wie es kütt.

Bis demnächst!

Euer Mario

Mit Raika im Juni

Ich bin gerade frisch aus dem Urlaub zurück und habe mir heute Abend einmal etwas Zeit genommen und die (schon längst bearbeiteten, exportierten und hochgeladenen) Bilder vom Juni noch einmal angesehen.

Ich mache solche Nachbetrachtungen ganz gerne, weil man sich damit alles noch einmal so in Erinnerung rufen kann, als wäre es eben erst geschehen. Und ich muss schon sagen, dass ich im Juni trotz der wenigen Zeit, die ich privat so hatte, doch ganz gut unterwegs war!

Und wie immer möchte ich die Bilder des vergangenen Monats nun auch gerne präsentieren und ein wenig darüber schreiben.

Tour zur Kiesgrube

Die erste (und einzige) Tagestour im Juni ging zu einer Nahegelegenen Kiesgrube. Ich hatte diesen Ort schon öfters einen Besuch abgestattet. Es ist so ein bisschen wie ein Abendteuerspielplatz für Fotografen, einfach eine ganz tolle Location.

Und neulich habe ich sogar erfahren, dass dort an einigen Ecken noch alte, zurückgelassene DDR Baumaschinen ihr Dasein fristen. Also werde ich der Kiesgrube in naher Zukunft wohl noch einen Besuch abstatten!

Bei der Tour im Juni ging es mir jedoch in erster Linie um einen kleinen Flug mit der Mavic Air.

Da ich nun nicht mehr durch die größe und das Gewicht der alten Phantom 3 gehindert werde und die Mavic Air einfach überall mit hinnehmen kann, kommen gelegentliche Drohnenflüge natürlich viel öfter vor. Und diese Location ist dafür wirklich super geeignet.

Es gibt 10 Meter hohe Steilhänge, Förderanlagen Wälder und eine Zementfabrik. Und das alles ist in Reichweite der Mavic Air. Wie ich schon sagte, ein wirklicher Abenteuerspielplatz!

Am Tag der Tour war dazu auch noch allerschönstes Wetter! So schön, dass ich zum ersten Mal in diesem Jahr Sonnencreme gebrauchen konnte! Es war allerdings auch ein ziemlicher Weg. Insgesamt waren es ungefähr 15 Kilometer, die ich zu Fuß zurücklegen musste. Eigentlich wollte ich ja die ganze Tour per GPS tracken, aber ich Dummy hab das natürlich vergessen, sodass ich nur den Rückweg tracken konnte (das waren 7,5 Kilometer).

So richtig erforscht ist dieser Ort aber noch lange nicht. Also bis bald Kiesgrube!

Hier sind noch einmal alle Bilder der Tour:

Auf der Jagt

Natürlich standen letzten Monat auch ein paar Tier-Sessions an. Manches davon, wie zum Beispiel das Bild von dem Kollegen links hier, schoss ich aber eher zufällig.

Andere Touren waren jedoch explizit geplant. So ging ich beispielsweise eines schönen Nachmittags eine neue, unerforschte Gassirunde. Während ich dabei so zufällig durch die Pampa lief, sah ich auf einmal total viele Hasen.

Natürlich hatte ich, wie könnte es auch anders sein, keine Kamera dabei!

Aber ich merkte mir Stelle und Uhrzeit und lag am nächsten Tag pünktlich bis auf die Minute mit der Kamera in der Steppe. Und als Ergebnis davon sind diese tollen Hasenbilder herausgekommen!

Eine andere geplante Tour machte ich mit einem Jäger. Aber wie es manchmal so ist, war an der Stelle, wo wir den Abend saßen nicht wirklich viel los. Nur eine Ricke durchstreifte das Gebiet. Manchmal ist es halt einfach so.

Die restlichen Tierbilder des Monats sind allesamt Insektenbilder. Ich hatte letzten Monat immer mal wieder richtig Lust mein Makro aufzusetzen und loszuziehen! Neben den Insektenbildern sind dabei auch tolle Bilder von Wassertropfen herausgekommen.

Hier noch einmal eine Galerie mit sämtlichen Tierbildern:

Und hier noch eine Galerie mit sämtlichen Makros:

Auf Pilzen durch die Felder

Das waren wirklich zwei spaßige Touren. Bei der Sache mit den Feldern wollte ich einmal neue Wege gehen. Also kam ich eines Abends auf die Idee doch einmal quer durch die Felder zu gehen und dabei zu schauen, wie weit ich komme!

Natürlich ist „Quer“ ein wenig übertrieben, denn ich möchte ja nichts kaputt machen. Ich bin natürlich ausschließlich in den Rinnen gelaufen, die die Trecker hinterlassen haben. Somit sind alle Pflanzen heil geblieben.

Diese, teilweise kilometerlangen, kerzengeraden Spurrinnen machen fotografisch auch echt Spaß. Sie lassen sich gut in Szene setzen und bieten sehr interessante Perspektiven. Das Wandern auf diesen Wegen war eine erfrischende Abwechslung!

Als das Klima im Juni dann teilweise etwas feuchter war, ist mir die Sache mit den Pilzen in den Kopf gegangen. Denn wenn es draußen regnet und man aber trotzdem ein bisschen in die Natur will, dann geht man am besten in den Wald! Dort bleibt man auch einigermaßen trocken.

Und was sprießt nach ergbiegigen Regenfällen wie die … aus dem Boden? Ihr habt es schon erraten. Und nach eben jenen Pilzen war ich bei diesen Sessions auf der Suche! Das war nebenbei auch eine gute Gelegenheit mein neues 25 mm Panasonic etwas auszutesten (zu den Neuanschaffungen komme ich dann später).

Hier sind alle Bilder dieser Touren:

Was, riesige Ventilatoren?!

Wie im vorletzten Monat habe ich auch im Juni ein paar abendliche Windrad-Sessions veranstaltet. Dieses Mal habe ich dabei ein bisschen mit längeren Belichtungszeiten experimentiert.

Das Ergebnis davon war, dass man gar nicht so lange Belichtungszeiten braucht, um die Bewegung verschwimmen zu lassen. In den meisten Fällen hat eine Sekunde bereits vollkommen ausgereicht.

Bei 60 Sekunden sieht es dann so aus, als hätte das Windrad gar keine Flügel.

Was mir dabei jetzt gerade noch einfällt, wäre der Composite Mode an der OMD. Dabei nimmt die Kamera ja kontinuierlich immer neue Bilder auf und addiert nach der ersten Aufnahme nur die neuen hellen Bereiche dem Gesamtbild hinzu.

Es wäre doch einmal interessant zu wissen, was im Composite Mode bei den Windrädern herauskommt. Sollte es demnächst noch einmal eine schöne warme Sommernacht geben (wonach es leider gerade nicht so recht aussieht), werde ich das sicherlich noch einmal Testen!

Ansonsten kann ich sagen, dass Windräder teilweise WAHNSINNIG krachende, klackernde und krächszende Geräusche von sich geben. So laut, dass es einem manchmal richtig unheimlich wird!

Hier sind alle Bilder der Windrad-Sessions:

Ein stetiges kommen und gehen

Hier muss ich gleich zu Anfang sagen, dass ich mich ende letzten Monats von meinem treuen Opel Meriva getrennt habe.

Er hat mich zwar immer ans Ziel gebracht, aber die Anforderungen, die ich so habe, konnte er nie wirklich voll und ganz erfüllen.

An seine Stelle tritt nun ein SUV von Suzuki Vitara (für den ich erst einmal fast mein gesamtes Erspartes ausgegeben habe).

Ein SUV sollte es deswegen sein, weil ich ja viel in der

Botanik unterwegs bin und es mit dem Opa manchmal richtig knapp wurde. Jetzt habe ich wieder ein bisschen mehr Luft! Es sollte auch unbedingt ein Japaner sein, da man von japanischen Autos ja immer nur gutes hört. Und ohne jetzt näher darauf einzugehen. Ja, der Neue ist wirklich absolute Klasse!

Auch in meiner Fototasche gibt es ein paar Neuerungen. Zwei neue Objektive kamen hinzu. Einmal das bereits erwähnte Panasonic 25 mm 1.7 (welches absolut superscharfe Aufnahmen macht). Das Panasonic ziehe ich mittlerweile auch meinem Sigma 30 mm 1.4 vor. Es ist zwar ein wenig lichtschwächer als das Sigma, aber es macht weit schärfere Aufnahmen.

Von dem Sigma 30er war ich sowieso schon immer ein wenig enttäuscht.

Als zweites neues Objektiv kam das Tamron 14-150 mm hinzu. Für meinen Urlaub wollte ich mal wieder ein ordentliches Reiseobjektiv habe, welches ich neben meinen Festbrennweiten verwenden kann.

Bis auf mein iPhone und die Mavic Air habe ich letztendlich alle Bilder des Urlaubs mit dem Tamron gemacht! Vor dem Kauf standen dabei noch zwei weitere Allrounder zur Auswahl:

Einmal das Zuiko 14-150 und einmal das Panasonic 14-140. Beide sind sicherlich nicht schlecht, aber das Tamron hat sie im Preis ganz einfach ausgestochen. Und das bei vergleichbaren optischen Leistungen. Natürlich sind alle drei nicht besonders lichtstark und natürlich auch nicht so scharf wie eine Festbrennweite, aber es ging mir ganz einfach um die Flexibilität. Gerade im Urlaub weiß man ja oft nicht, worauf man auf einer Tour stößt. Darum war es mir wichtig mit einem Objektiv einen guten Brennweitenbereich abdecken zu können.

Sicherlich werde ich es dieses Jahr noch schaffen das neue Equipment hier auf dem Blog unter „Meine Fototasche“ einzufügen. Wenn nicht, erinnert mich einfach daran.

Und in Sachen Equipment muss ich noch einmal ganz dringend etwas an Olympus appellieren! Bringt doch endlich die OMD EM 5 III raus. Meine Mk II ist mittlerweile schon so hinüber, dass sie noch nicht einmal mehr an- und auszuschalten geht. Ständig muss ich den Akku entfernen, wodurch alle Einstellungen zurückgesetzt werden. Ich möchte mir auch keine neue Mk II kaufen. Die EM 5 III ist mittlerweile schon so was für überfällig!

Naja, gut das ich meine EM 10 II (das ist die kleine Schwester der EM 5) ja zum Glück auch noch hab.

Damit ist der Juni verarbeitet und somit offiziell Geschichte.

Bis dahin

Euer Mario

Mit Raika im Mai

Nun haben wir schon mitte Juni und ich komme mit den Bildern vom Mai? Wirklich?!

Ähm, um es kurzzumachen, ja😅! Der Mai war der erste Monat in diesem Jahr, in dem ich mal die Kamera mit hinaus nehmen konnte. Bis jetzt sind wir dieses Jahr nicht gerade vom Wetter verwöhnt.😔

Gut, es gab insgesamt so 10 Tage, an denen das Thermometer die 30 Grad erreichte, aber ich finde das trotzdem sehr schwach.

Aber im Mai gab es durchaus schon einmal den ein- oder anderen Tag, bei dem sich eine kleine Fototour lohnte. Und ich muss sagen, dass mir diese seltenen Tage wirklich gut getan haben!😊

Das Leben ist gerade sehr stressig. Von allen Seiten hagelt es momentan (seit nun mehr 2 Monaten!!) auf mich ein. Umso mehr konnte ich mich freuen, wenn ich zwischendurch einmal ein wenig abschalten kann. Ich hoffe ja inständig, dass nur noch der Juni stressig wird und ich dann in ruhigeres Gewässer komme.

Egal, was habe ich denn auf meinen wenigen Touren so gemacht? Nun ja, zum einen habe ich mir endlich ein richtiges Weitwinkel gegönnt. Beim Mft-Format ist Weitwinkel ja immer ein schwieriges Thema…

Samyang 8mm

Entschieden habe ich mich für ein Samyang 8mm Fisheye mit manueller Fokussierung (werde ich irgendwann bei „mein Equipment“ hinzufügen🙈). Es ist bei weitem nicht perfekt und ich muss zugeben, dass ich anfangs große Probleme mit der Schärfe hatte. Trotz Fokuspeaking habe ich nicht das scharf bekommen, was ich eigentlich scharf haben wollte.

Aber ich nehme mal an, dass sich das bessern wird. Der Blickwinkel, den das Objektiv bietet, ist auf jeden Fall interessant. Ich freue mich schon auf die ersten Zeitrafferversuche damit (dank Blendenring auch mit variabler Blende!👌).

Neben dem neuen Objektiv war letzten Monat auch das Zuiko 60er Makro gefragt. Alle Jahre wieder, wenn die Blumen blühen geht es auf Insektenjagt. Und ich denke, dass die Ergebnisse dieses Jahr wirklich gut geworden sind. Wie immer gab es natürlich sehr viel Ausschuss, aber das gehört ja dazu. Wenn das Wetter passte, habe ich auf jeder morgend- und abendlichen Gassitour das Makro dabei gehabt (die Gassi Runden haben sich dadurch manchmal enorm in die länge gezogen🙈).

Oh, ganz besonders toll fand ich die Brückentage letzten Monat! So ein 4-Tage Wochenende ist in stressigen Zeiten manchmal ein wirklicher Segen. Und da meistens das Wetter auch gepasst hat, konnte ich ein paar schöne Touren laufen. Ich glaube, die längste Tour war laut GPS 10 Kilometer.

Da hatte ich dann auch mal Gelegenheit meine Mavic Air mitzunehmen und ein paar Bilder aus der Luft zu knipsen. Seit ich im Januar ein paar Flüge bei Minusgraden absolviert habe, lag die Drohne nur noch im Schrank. Mittlerweile habe ich in dem knappen Jahr, in dem ich die Mavic Air habe schon mehr Flüge damit gemacht, als mit den beiden Phantom 3´s in den letzten Jahren💪!

Ich liebe diese kleine Drohne! Bei den Flügen und Foto Sessions ist mir dann auch die Idee mit dem Windräder-Videoprojekt gekommen. Aber ich glaube, das habe ich hier schon einmal angedeutet. Mit etwas Glück wird dieses Projekt auch noch dieses Jahr fertig.

So, das war es jetzt von mir erstmal mit der Zusammenfassung vom letzten Monat. Sobald es hier wieder etwas ruhiger wird, werdet Ihr wieder öfters von mir hören.

Bis dahin

Euer Mario

PS: Wie immer folgt jetzt die Galerie mit allen Bildern des Monats!

Best Of 2018

Das Jahr nähert sich nun unerbittlich seinem Ende (mittlerweile ist es schon längst vorbei😅) zu und es ist an der Zeit die vergangenen 12 Monate zu reflektieren.

Auch ich habe in den letzten Tagen ein wenig in meiner Lightroom Datenbank gestöbert und ein paar Bilder herausgesucht. Das Ganze habe ich dann so gut wie möglich in Kategorien sortiert.

Insgesamt sind es 8 Kategorien und ich hoffe mal, dass ich das alles in höchstens 3 Artikeln unterbringen kann. Auf gehts!

Menschen

Gut, viele von Euch wissen vielleicht, dass Menschen nicht unbedingt meine Stärke sind. Je ruhiger es um mich herum ist, desto wohler fühle ich mich.😊

Dennoch gab es dieses Jahr auch einige Gelegenheiten einmal mit Menschen zu arbeiten!

Das war zum Beispiel eine Portrait-Session, wie Ihr eben gesehen habt. Da solche Sessions bei mir recht selten sind, gibt es immer wieder Dinge, die man dabei lernen kann. Spannend!😀

Eine andere Art der Fotografie von Menschen sind natürlich Events. Hier war ich dieses Jahr ein wenig mit den Jungs von Kontra-st unterwegs. Jeder Freund des Punk-Rocks sollte sich die Jungs einmal anhören. Aber auch für Menschen, die auf kritische Lyrics stehen sind die Songs bestimmt etwas.👍

Eigentlich hatten wie auch viel mehr vor als nur ein paar Eventbilder zu machen. Ein Musikvideo stand (und steht) nach wie vor auf den Plan. Dieses Jahr war es leider mit der Zeit nicht so ganz einfach. Aber das Projekt „Musikvideo“ reizt mich einfach so sehr, dass ich das auf jeden Fall durchziehen will!💪

Natürlich gibt es auch noch die anderen typischen Events, die jedes Jahr ins Haus stehen. Ich rede natürlich von Hochzeiten!👰 🤵

Ich habe mir vorgenommen immer nur eine Handvoll Hochzeiten pro Jahr zu begleiten. Der Grund ist ganz einfach, dass ich nicht möchte, dass es Routine wird. Wenn ich jede Woche einen Hochzeitsauftrag annehmen würde, wäre es nichts Besonderes mehr.

Neben den der Handvoll Bezahlaufträge, die ich hier jedes Jahr annehme, kommen natürlich von Zeit zu Zeit auch die Feiern von alten, besonders guten Freunden. Dieses Jahr durfte ich meine gute Freundin Michaela begleiten.

Zu diesem Zweck habe ich im Vorfeld einen kleinen Ausflug nach Hessen gemacht. So konnten wir uns schon einmal die Locations ansehen, ich konnte den Bräutigam kennenlernen und genug Zeit für Sightseeing (die beiden wohnen am Edersee) war auch noch. Und sowohl die Hochzeitsfeier, als auch die späteren Bilder waren wirklich toll!


Tiere

Tiere sind schon eher mein Ding. Ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs. Vor allem im Sommer macht es mir wahnsinnig viel Spaß, einfach das Equipment zu schnappen und irgendwo raus zu fahren.

Natürlich laufen einen bei diesen Gelegenheiten auch die einen oder anderen Tiere über den Weg. Aber die Bilder hier sind natürlich nicht nur Zufallsbegegnungen. Auch auf die „Jagt“ begebe ich mich sehr gerne.

Und ich bin auch tatsächlich schon recht gut darin geworden, den Tieren nachzustellen. Von den örtlichen Jägern (also den richtigen Jägern) konnte ich schon einiges lernen.

☝️ Kleiner Tipp: Als angehender Tierfotograf ist es extrem wichtig sich mit den Jägern gut zu stellen! Die Jäger wissen, wo es welche Tiere gibt und können einen manchmal auch einige sehr gute Tipps geben. Stellt man sich mit Ihnen besonders gut, kann man vielleicht sogar die Hochsitze benutzen (aber fragt unbedingt vorher!).

Aber ein paar Tiere stehen noch auf meiner Liste, die ich noch nicht vor die Linse bekommen habe. So würde ich sehr gerne einmal ein Wildschwein erwischen (ich habe bis jetzt immer nur die Spuren gefunden und sie hin und wieder mal gehört), aber die Schlingel verstehen es sehr gut, einem aus dem Weg zu gehen. Auch der Dachs steht noch auf meiner Liste (Wo ein Bau ist, weiß ich schon).

Wenn sich die Wölfe bis zu uns ausbreiten, werden diese sicherlich bei mir auch zur Diskussion stehen.

Was gab es noch?

Oh ja! Im Frühjahr war ich besonders in der Makrowelt auf der Jagt. Und zwar habe ich das Zuiko 60 mm f2.8 auf Herz- und Nieren getestet. Auch Features wie Focus BKT habe ich an Insekten aufprobiert. Und ich muss gleich sagen, dass Insekten nicht unbedingt einfacher zu fotografieren sind, wie große Säugetiere.

Bevor man richtig nah dran ist, ist die Fluchtdistanz meist schon unterschritten und die Tiere suchen das Weite! Wie auch bei den großen Tieren muss man langsam und vorsichtig vorgehen.

Aber egal, ob ich nun große Tiere gejagt habe oder in der Makrowelt war, für mich ist es immer wieder ein ergreifendes Erlebnis die Tiere in Ihrer Umgebung zu beobachten.

Ich könnte Stundenlang dabei zusehen, wie das Leben um mich herum seinen Weg geht.

Und natürlich darf auch Raika hier nicht fehlen. Da sie sehr oft auf meinen Touren mit dabei ist, habe ich natürlich auch nicht gerade wenig Bilder von Ihr.😂

Lost Place

Wo bei der Tierfotografie das Leben um einen herum nur so blüht, ist bei einem Lost Place alles Tot.

Dieses Jahr war ich nicht so aktiv. Aber das hat natürlich auch seinen Grund. Die Recherche nach guten Locations nimmt viel Zeit in Anspruch. Vom Hörensagen bis zu einer konkreten Adresse ist es ein langer Weg.😓

In diesem Jahr hat es für ausführliche Recherchen einfach an der Zeit gemangelt. Und so habe ich gerade einmal 3 Lost Places besucht.

Mit Kopflampe, Sicherheitsschuhen, Kamera und Stativ bewaffnet machte ich mich immer auf den Weg. Die Stirnlampe und die Sicherheitsschuhe sind übrigens Erfahrungswerte.

Nachdem ich letztes Jahr einmal fast 5 Meter in die Tiefe gestürzt wäre😳, weil die Treppe einfach so aufhörte (ich war in völliger Dunkelheit unterwegs), habe ich nun immer eine Lampe dabei. Für die Stirnlampe entschied ich mich deshalb, weil ich mit Ihr noch beide Hände freihabe und in Ruhe fotografieren kann.

Das Besuchen und Fotografieren von Lost Places ist für mich immer etwas ganz besonderes. Es ist immer ein Teil Geschichte, den man erkundet. Auch die Geschichte meist von trauriger Natur ist, schreitet man stets mit Ehrfurcht durch die alten, verfallenden Gemäuer.

Von solchen Orten geht immer ein ganz besonderer Reiz aus. Der Abenteurer in mir wird geweckt. Alles will erkundet werden und sind die Flure, Gänge und Katakomben auch noch so wackelig.

Auch die Emotionen, die man beim Erkunden erlebt sind etwas Besonderes. So stand ich bei einem Lost Place in einer großen Halle mit wunderschönen Deckenornamenten. Der gesamte Raum war schon völlig heruntergekommen. Sowohl im Boden, als auch in der Decke klafften große Löcher. Nur die Deckenverzierungen in der Mitte des Raumes waren noch instand.

Getragen wurden Sie von 4 Schneeweißen und ebenfalls reich verzierten Säulen. Und obwohl der Raum schon so verfallen war, stand ich voller Ehrfurcht darin. Ich konnte erkennen, wie schön es hier einst gewesen sein muss.

Gleichzeitig machte es mich auch ein wenig traurig mit ansehen zu müssen, wie diese Schönheit nun langsam zerfällt. Aber das ist wohl der Gang, den alles irdische einmal gehen muss.😢

Es kann auch durchaus einmal gruselig werden!😬 Dieses Jahr habe ich mich zum Beispiel durch einen dunklen Gang Tief unten im Keller eines Gebäudes durchgekämpft (Es gab mehrere Kellergeschosse). Ich wollte sehen, ob es so weit unten noch einen lohnenden Fotospot gibt.

Einen Fotospot habe ich dort unten zwar nicht gefunden, aber von Zeit zu Zeit gab es ein Scheppern, Klopfen und schleifen. So allein in der Dunkelheit war das schon sehr gruselig. Wie sich letztendlich herausstellte, war ich tatsächlich nicht allein! Ein anderer Fotograf erkundete ebenfalls das Terrain. Ich sah ihn etwas später einge Etagen über mir.

Hingegangen bin ich jedoch nicht, Ihr wisst ja, Menschen…

So, nach so viel Text soll es das für heute aber auch schon gewesen sein. Mal sehen, welche Kategrorien ich mich beim nächsten Artikel widme.

Bis dahin!

Euer Mario