Mit Raika im Mai

Nun haben wir schon mitte Juni und ich komme mit den Bildern vom Mai? Wirklich?!

Ähm, um es kurzzumachen, ja😅! Der Mai war der erste Monat in diesem Jahr, in dem ich mal die Kamera mit hinaus nehmen konnte. Bis jetzt sind wir dieses Jahr nicht gerade vom Wetter verwöhnt.😔

Gut, es gab insgesamt so 10 Tage, an denen das Thermometer die 30 Grad erreichte, aber ich finde das trotzdem sehr schwach.

Aber im Mai gab es durchaus schon einmal den ein- oder anderen Tag, bei dem sich eine kleine Fototour lohnte. Und ich muss sagen, dass mir diese seltenen Tage wirklich gut getan haben!😊

Das Leben ist gerade sehr stressig. Von allen Seiten hagelt es momentan (seit nun mehr 2 Monaten!!) auf mich ein. Umso mehr konnte ich mich freuen, wenn ich zwischendurch einmal ein wenig abschalten kann. Ich hoffe ja inständig, dass nur noch der Juni stressig wird und ich dann in ruhigeres Gewässer komme.

Egal, was habe ich denn auf meinen wenigen Touren so gemacht? Nun ja, zum einen habe ich mir endlich ein richtiges Weitwinkel gegönnt. Beim Mft-Format ist Weitwinkel ja immer ein schwieriges Thema…

Samyang 8mm

Entschieden habe ich mich für ein Samyang 8mm Fisheye mit manueller Fokussierung (werde ich irgendwann bei „mein Equipment“ hinzufügen🙈). Es ist bei weitem nicht perfekt und ich muss zugeben, dass ich anfangs große Probleme mit der Schärfe hatte. Trotz Fokuspeaking habe ich nicht das scharf bekommen, was ich eigentlich scharf haben wollte.

Aber ich nehme mal an, dass sich das bessern wird. Der Blickwinkel, den das Objektiv bietet, ist auf jeden Fall interessant. Ich freue mich schon auf die ersten Zeitrafferversuche damit (dank Blendenring auch mit variabler Blende!👌).

Neben dem neuen Objektiv war letzten Monat auch das Zuiko 60er Makro gefragt. Alle Jahre wieder, wenn die Blumen blühen geht es auf Insektenjagt. Und ich denke, dass die Ergebnisse dieses Jahr wirklich gut geworden sind. Wie immer gab es natürlich sehr viel Ausschuss, aber das gehört ja dazu. Wenn das Wetter passte, habe ich auf jeder morgend- und abendlichen Gassitour das Makro dabei gehabt (die Gassi Runden haben sich dadurch manchmal enorm in die länge gezogen🙈).

Oh, ganz besonders toll fand ich die Brückentage letzten Monat! So ein 4-Tage Wochenende ist in stressigen Zeiten manchmal ein wirklicher Segen. Und da meistens das Wetter auch gepasst hat, konnte ich ein paar schöne Touren laufen. Ich glaube, die längste Tour war laut GPS 10 Kilometer.

Da hatte ich dann auch mal Gelegenheit meine Mavic Air mitzunehmen und ein paar Bilder aus der Luft zu knipsen. Seit ich im Januar ein paar Flüge bei Minusgraden absolviert habe, lag die Drohne nur noch im Schrank. Mittlerweile habe ich in dem knappen Jahr, in dem ich die Mavic Air habe schon mehr Flüge damit gemacht, als mit den beiden Phantom 3´s in den letzten Jahren💪!

Ich liebe diese kleine Drohne! Bei den Flügen und Foto Sessions ist mir dann auch die Idee mit dem Windräder-Videoprojekt gekommen. Aber ich glaube, das habe ich hier schon einmal angedeutet. Mit etwas Glück wird dieses Projekt auch noch dieses Jahr fertig.

So, das war es jetzt von mir erstmal mit der Zusammenfassung vom letzten Monat. Sobald es hier wieder etwas ruhiger wird, werdet Ihr wieder öfters von mir hören.

Bis dahin

Euer Mario

PS: Wie immer folgt jetzt die Galerie mit allen Bildern des Monats!

Best Of 2018 Part III

Nun ist es an der Zeit das Jahr 2018 endgültig hinter uns zu lassen! Zwei Kategorien fehlen noch.💪

Landschaft/Natur

Landschaftlich hat das Jahr 2018 bei mir nur Thüringen zu bieten. Bis auf zwei kleine Ausflüge zu Michaela, nach Hessen, habe ich das Land letztes Jahr nicht verlassen. Kaum zu glauben oder. 😲

Wenn ich mir meine Bilder aber so anschaue, dann fallen mir einige interessante Touren wieder ein! Ganz zu Anfang, im Januar machte ich zum Beispiel eine kleine Wanderung zum Panoramamuseum nach Bad Frankenhausen. Das war ein Ausflugsziel, welches ich schon vor meiner Zeit in Berlin besuchen wollte. Viele, viele Jahre hat es gedauert, bis es mich dann endlich einmal dorthin verschlagen hat. 😅

Die nächste größere Tour machte ich dann erst im April. Als stolzer Besitzer eines Wohnwagens wagte ich meine erste Tour, welche mich in den Harz führte. Ich habe damals bereits ausführlich über diesen verrückten Roadtrip geschrieben. 😜

Die letzte bewusste Kurztour (und auch gleichzeitig die allerletzte Motorrad Tour) letztes Jahr führte mich dann in die Drachenschlucht. Auch dazu habe ich ja einen Artikel verfasst.

Das war es dann im prinzip auch schon mit den geplanten Touren, die ich letztes Jahr so gemacht habe. Ganz schön traurig, dass nur so wenig herumgekommen bin. Dieses Jahr soll sich das etwas ändern.

So fern es meine Zeit erlaubt, möchte ich 2019 gerne wieder öfters unterwegs sein. Das ist ein astreiner Vorsatz für das aktuelle Jahr! Na dann mal sehen was daraus wird. 👍🤞👍

Luftaufnahmen

Völlig anders sah es letztes Jahr mit den Luftaufnahmen aus! Sogar die Phantom 3 (mittlerweile schon längst verkauft), welche eigentlich nur noch dahinvegetierte, kam ein einziges Mal zum Einsatz.

Bei meiner Harz Tour nahm ich die Drohne mit. Dabei ärgerte ich vor allem über das schlechte Internet. Gerade an den Orten, wo ich gerne ein paar Luftaufnahmen machen wollte, war dies aufgrund des schlechten Empfangs nicht möglich (Dazu habe ich mich ja bereits im passenden Artikel entsprechend ausgelassen)!

Irgendwann letztes Jahr verkaufte ich dann die alte P3 und schaffte mir eine Mavic Air an (ich glaube, dazu hatte ich auch mal einen Artikel geschrieben). Und was soll ich sagen? Der Zauber wirkt.🤗

In dem halben Jahr mit der Mavic Air bin ich mittlerweile mehr geflogen, als in 3 Jahren mit der Phantom 3. Dadurch, dass die Drohne einfach mit in die Fototasche passt (sogar in die ganz kleine), ist sie meistens mit dabei, wenn ich auf Wanderung gehe.

Und es macht mir wirklich Spass damit zu fliegen! Im Gegensatz zur P3 kann ich mit der Mavic auch ohne Internet fliegen (zumindest noch). Jetzt wo ich das schreibe, fällt mir ein, dass eben genannte Tatsache eigentlich danach schreit, die Harz Tour noch einmal zu wiederholen! 💪

Das ist doch schon einmal eine ausgezeichnete Idee für die erste Tour dieses Jahr!

So, mit diesen Zeilen ist das Jahr 2018 nun endgültig abgeschlossen! Es ist also an der Zeit zu neuen Ufern aufzubrechen.

Bevor es wieder Fotos gibt, will ich Euch in den nächsten Artikeln aber ein wenig mit Tutorials nerven 😂. Wie versprochen habe ich mir noch einmal die verschiedenen Wege, Focusstacks zu erstellen angeschaut (Spezialsoftware, Photoshop, Affinity usw.) und dazu auch gleich ein Video gemacht.

Außerdem habe ich eine einigermaßen komfortable Möglichkeit gefunden Star Trail Videos zu erstellen (wo man sieht, wie sich der Star Trail aufbaut) und dazu ebenfalls gleich ein Video gemacht. Aber bevor ich das wiederum zeige, möchte ich Euch erst einmal erklären, wie man Star Trail Videos erstellt (Wozu ich ebenfalls ein Video gemacht habe)!

Also bis dahin🙋‍♂️

Euer Mario

Die Mavic Air

Drohnen an sich sind für mich ja nichts Neues. Seit einigen Jahren (ich glaube seit 2015) besitze ich eine Phantom 3 Advanced. Das war damals das mittlere Modell, welches DJI anbot.

Mit der Phantom 3 sah ich die Welt damals zum ersten Mal von Oben (zumindest aus fotografischer Sicht) und war erstaunt über die Möglichkeiten, die sich damit boten. 😁

Und bis auf eine winzige Kleinigkeit war ich mit meiner Phantom 3 auch so glücklich, dass ich Nachfolger links liegen lag. Gut, meine Phantom 3 hatte damals gute 1.600 Euro gekostet und ich war wenig bereit gleich nach einem Jahr dieselbe Summe für den Nachfolger auszugeben. 🤨

Aber dessen ungeachtet, sagte ich ja, dass mich an der Drohne immer etwas gestört hat. Die Phantom 3 ließ sich wirklich super fliegen und die Bilder, die sie lieferte, waren einfach eine Wucht!

Aber leider war sie auch groß und schwer. Wollte ich damit fliegen, so konnte ich keine sonderlich weiten Strecken laufen, denn die Drohne befand sich stets in einem großen Rollkoffer.

Ich hatte zwar noch einen speziellen Rucksack für die Drohne, aber dann hätte ich auf mein restliches Kameraequipment verzichten müssen. Das war immer ein Kompromiss, den ich nicht einzugehen gewillt war. 😤

Also stand die Drohne eigentlich die meiste Zeit im Schrank und wurde nur dann für eine Tour herausgeholt, wenn diese speziell an die Erfordernisse der Drohne angepasst war (heißt nicht mehr als 500 Meter Fußweg mit dem Rollkoffer).

Sogar im Wald fliegt die Drohne sicher!

Freilich war solch ein begebnis selten der Fall, weshalb die Drohne langsam Staub anzusetzen begann. Am meisten habe ich mich letztes Jahr während meiner Alpenreise über dieses klobige Ding geärgert. 🤬

Es gab tief in den Bergen so viele wunderschöne Flecken, bei denen es sich wirklich gelohnt hätte, die Drohne aufzusteigen und ein paar Luftaufnahmen anzufertigen.

Aber leider war das wegen der Größe nicht möglich, denn ich hatte ja 12 Kilogramm Kameraeuipment und Lebensmittel auf den Rücken (ganz zu schweigen von Raika, die ich ja auch noch dabei hatte).

Dieses Jahr habe ich dann eine Entscheidung gefällt. Was nützt mir eine Drohne, mit der ich so selten fliege?! Also weg damit! Ich verkaufte die Phantom 3. Aber vorher habe ich mir natürlich schon etwas Neues angeschafft.

Lange habe ich überlegt. Sollte ich bei DJI bleiben? Immerhin ist die Firma Marktführer und ich bin im Umgang mit der App etc. schon vertraut. Als Alternative wollte ich mir auch noch ein Modell von Parrot anschauen, welches ebenfalls vielversprechend war.

Aber reden wir nicht darüber, denn letztendlich bin ich dann aber doch bei DJI geblieben. Es wurde eine Mavic Air! Im Sommer habe ich sie mir gekauft und war seitdem schon viele, viele Stunden in der Luft.

Ich bin immer noch ganz fasziniert davon, wie klein die Drohne ist. Sie passt sogar in meine kleinste Fototasche (Lowepro Passport Sling)! Und das samt der OMD, die ja auch immer dabei ist!

Was wäre ich froh gewesen, wenn ich so etwas schon im letzten Jahr auf meiner Reise gehabt hätte! Und das wirklich beste kommt ja noch:

Obwohl die Drohne so klein ist, schlägt sie meine alte Phantom 3 um längen. Sie fliegt schneller und stabiler, hat mehr Sensoren, mehr Sicherheitsfunktionen und allgemein mehr Features.

Nur die Flugzeit ist in etwa die gleiche geblieben. Allerdings gibt es auch einige Verschlechterungen im Vergleich zur Phantom 3. So ist die Reichweite der Fernbedienung wesentlich kleiner. Aber keine Sorge, für die in Deutschland erlaubten 100 Meter reicht es allemal!

Was mir bis jetzt besonders gut gefällt, sind die vielen Funktionen, welche die App bietet. So gibt es zum Beispiel viele vordefinierte Bewegungsabläufe, mit denen man wirkliches Kinofeeling einfangen kann. 🤩

Auch die Tracking Funktion, mit der die Drohne ein Zeil verfolgt, oder die POI-Funktion, mit der die Drohne über einem bestimmten Objekt kreist, sind super!

Aber es gibt natürlich auch mehr oder weniger Sinnfreie Funktionen. So hat DJI der Drohne sogar einen Zeitraffer-Modus spendiert. Das hört sich auf den ersten Blick interessant an und tatsächlich tut der Modus auch, was man von ihm erwartet.

Wirklich sinnvoll wäre so ein Modus aber nur wenn die Drohne mit Atomenergie oder so etwas angetrieben würde. 😂 Im Ernst DJI, was bringt es mir, wenn ich die Drohne im 20 Sekunden Intervall fotografieren lasse?! Für eine 10-sekündige Videosequenz müsste die Drohne volle 100 Minuten in der Luft bleiben. Selbst wenn Sie bei wenig Wind auf der Stelle schwebt, sind mehr als 25 Minuten einfach nicht drin.

In der Realität kann ich nur den kleinstmöglichen Intervall (5 Sekunden) nutzen. Und selbst komme ich nicht immer auf meine 300 Bilder. Sicherlich wird sich in der Akkutechnologie in Zukunft noch einiges ändern, aber meine Mavic Air wird davon wohl nicht mehr profitieren.

Aber lassen wir das Thema. Ich habe aus meinen ersten Stunden einmal ein kleines Video zusammen geschnitten, bei dem ich alle Funktionen einmal ausgetestet habe. Für die ersten Experimente für die Funktionen sind dort wirklich gute Szenen herausgekommen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=3tniOfPnrVk

Alles in allem bin ich mit der Mavic Air sehr zufrieden! Jetzt kann ich bei meinen Touren endlich eine Drohne mitnehmen und muss keine Kompromisse eingehen! Da fiebere ich doch gleich meiner nächsten großen Tour entgegen!

Bis dahin

Euer Mario

Behind the Timelapse

Heute möchte ich einmal ein bisschen darüber erzählen, was hinter den Kulissen bei einer Zeitraffer-Session passiert.

Zuerst einmal folgendes: Wenn man einen Zeitraffer aufnimmt, hat man sehr viel Zeit für alles mögliche! Und ich meine teilweise wirklich viel Zeit, denn die Kamera läuft für eine einzige Sequenz auch gerne einmal einige Stunden.

Was mache ich also in der Zwischenzeit?! Nun ja, früher, also vor 2015 habe ich meist einfach herumgesessen, gechillt, die Landschaft genossen oder auch ein wenig am Smartphone gelesen.

Seit Ende 2015 begleitet mich ja Raika auf meinen Touren, was eine gute Abwechslung ist. Und so lasse ich Sie in der Gegend herumstromern (solange es nicht dunkel ist), gehe mit Ihr etwas spazieren (aber immer nur so weit, dass ich die Kamera noch sehen kann!), spiele ein wenig mit Ihr, oder ignoriere Sie gar.

Aber auch wenn der technische Fortschritt das Aufnehmen komplizierter Sequenzen sehr vereinfacht hat, bin ich nicht ganz arbeitslos geworden. So checke ich immer mal wieder die Akkus von Kamera, Slider und Tablet, schaue ob noch genug Platz auf der SD-Karte ist, prüfe Stichpunktartig die Belichtung und schaue ob allgemein alles korrekt funktioniert.

Zu 90 % aber läuft die Sequenz von ganz alleine durch. Tools wie qDSLR Dashboard, welches ich für meine Canon nutze (ach wie schön wäre es, wenn die App mit Olympus oder Panasonic Kameras funktionieren würde…) bieten hier mittlerweile einen enormen Komfort.

Während ich früher bei Holy Grail Sequenzen permanent die Belichtung kontrollieren und beinahe im Minutentakt korrigieren musste, läuft heutzutage alles Computergesteuert. Einfach vorher die Parameter eingeben und der Rest geschieht automatisch.

Im Großen und Ganzen finde ich diese Entwicklung auch gut. Trotzdem bin ich froh darüber, dass ich solche Zeitraffersequenzen noch manuell anfertigen musste. Die gewonnene Erfahrung daraus ist unersetzlich.

Aber genug der Geschichtsstunde! Was mache ich nun eigentlich, wenn ich eine Zeitraffer-Sequenz aufnehme?

Meistens stelle ich die Kamera ja an recht interessanten Orten oder vor imposanten Kulissen auf. Was würde sich da besser eignen, als in der Zwischenzeit eine kleine Fototour zu machen?

In der Tat habe ich immer eine zweite (oder dritte) Kamera dabei, die ich während der Tour nutze. So gelingen mir zusätzlich noch ein paar gute Bilder und die Zeit geht auch schneller herum. Außerdem können dadurch solche Dokumentationen einer Zeitraffer-Session entstehen.

Während die Kamera läuft, ist es aber auch immer wieder schön, einfach nur da zu sitzen und die Szenerie auf sich wirken zu lassen. Vor allem Sonnenuntergänge haben eine unheimlich entspannende Wirkung und entschleunigen einen richtig. Das ist Balsam für die Seele.

Manchmal mache ich sogar ein Nickerchen, während die Kamera läuft. Da ich Raika, meine mobile Alarmanlage sowieso immer dabei habe, brauche ich mir um meine Sicherheit auch keine Sorgen zu machen.

Oh, da wären natürlich auch noch die 10 % der Zeit, in der ich mich dann auch tatsächlich mit dem Aufnahmen des Zeitraffers beschäftige.

Einzige Ausnahme bilden an dieser Stelle Zeitraffer Sequenzen, die ich mit meiner Mavic Air aufnehme. Schon aus Sicherheitsgründen muss ich hier ständig alles im Auge behalten.

Alles in allem ist die Zeitrafferproduktion aber ein super schönes Hobby. Nicht so stressig wie reguläre Fotografie, dafür schön entspannend und entschleunigend!

Die Bilder in diesem Artikel sind übrigens alle im August dieses Jahres entstanden. Während der Sequenz, die ich hier aufnahm (Start: 20:30 Uhr Ende: 01:00 Uhr Nachts) testete ich meine neue Lumix mit dem 16er 1.4 aus.

So kann man sich auch die Zeit vertreiben…

Bis dahin

Euer Mario